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Mensch + Sein / Good News - Sonderteil Tantra - Ausgabe: 6/2002 von Dieter Krauss, 2002
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Allen tantrischen Strömungen liegt die Sexualität (nicht mit Sex gleichzusetzen) als Auseinandersetzungsebene zu Grunde. Die Sexualität im Tantra sollte vielmehr eine Bewusstseinserweiterung in allen Aspekten des Lebens ermöglichen.
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Deshalb wird diese bei
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im Ritual
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kultiviert, damit die Tantra-Partner zu gegenseitigen Medien werden können bezüglich ihrer innersten Lust bis hin zu erotisch-spiritueller Transzendenz.
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Das
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Ritual reicht weit über eine
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Massage hinaus, da hier eben auch die Gegenseitigkeit eine entscheidende Rolle spielt.
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