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Die rituelle Sexualität - als Wendepunkt / Kapitel 6 |
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wesentlichen Grundgedanken nochmals aufzeigen, dass Tantra weit über das Übliche hinaus geht. |
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Bisher gab es verschiedene Zielsetzungen bei der Anziehung der Geschlechter. Zum Beispiel der reine Sex, die Ehe, die Fortpflanzung oder aber auch die Freundschaft. Daher ist eine Frau, welche die Zeitspanne der natürlichen Annäherung der Geschlechter mit finanziellen Interessen verfolgt, in unserer Gesellschaft nicht gern gesehen. Man vermutet zurecht, dass es Ihr dabei nur auf das Geld ankommt und ihr der dazugehörige Mensch eher unwichtig ist. |
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Der entscheidende Unterschied |
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Zielsetzung an die Stelle der bisherigen Motivation, wann immer es um Sex ging: "Die universale, taoistische Philosophie". |
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Erscheinungsformen, seien sie auch noch so getrennt voneinander, ein gemeinsamer Sinn und eine spirituelle Wirklichkeit zugrunde liegen. Während dieses Tantrarituals, will man sich mit dem jeweiligen Tantrapartner, wieder zu diesem einheitlichen Ursprung allen Seins emporschwingen. Und wird man sich dieses gemeinsamen Urgrundes allen Geschehens auf dieser Welt durch den physischen und vor allem durch den kosmischen Orgasmus wieder gewahr, ist es so, als ob man wieder neu geboren worden sei. |
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eine neu erworbene, weise innere Kraft alle persönlichen Angelegenheiten in viel positivere Bahnen lenkt. Es ist, als ob jemand einen Weichspüler in das eigene Leben hineingegossen hätte. Der Prozess, der dabei abläuft ist eine Metamorphose, die das Innere auf eine höhere Ebene transformiert. Unmerklich entsteht auch ein neues Verhältnis zum Leid auf dieser Welt und eine grosse Demut vor der Allmacht des göttlichen Prinzips. All dies mehr und mehr zu erreichen, ist - im Gegensatz zu Bisherigem, die |
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herkömmlichen Sinne ist, sondern ein Mensch, dem es um die Verwirklichung von werthaltigen Lebenskonzeptionen bei sich und ihrem Tantra-Partner geht. Die ist auch der Grund dafür, dass sie sich bei jedem Klienten seelisch und gefühlsmässig miteinbringt. Innerhalb der 1 1/2 Stunden, die das Gesamtritual dauert, wird so der gesamte Ablauf zu einer Art heiligen Zeremonie, wie es bereits im sechsten Jahrhundert in den indischen Liebestempeln der Fall war. Dass unter diesen Umständen eine solche rituelle Ganzkörpermassage mit Geld nicht zu bezahlen wäre, kann man sich so gut vorstellen. |
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Was haben Sie aufgrund unserer Serie von Cosmic-tantra erwartet, und wie haben sie es wirklich erlebt? |
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ein Buch zu diesem Thema gelesen. Nun wollte ich einmal das Ganze live erleben. Leider habe ich eine Partnerin, die diesen Weg nicht mit mir teilen will. So war es für mich entscheidend, dass ich bei |
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Erlebnis ermöglicht. Als ich dieses faszinierende Ritual erleben durfte, war ich tief beeindruckt. Nicht nur die Massagetechnik war hervorragend, ich war auch von der Wirkung absolut überrascht. Aber eben auch das Mystische kam dabei voll zur Entfaltung. |
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