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Die rituelle Sexualität - als Wendepunkt / Kapitel 5 |
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die uns der Initiator Robin Oakland verraten hat. Um während eines solchen Tantra Rituals immer intensiver und weiter in die tantrische Ekstase vordringen zu können, muss die sinnliche Lust mit ihrer Transformation in das eigene feinstoffliche Gesamtsystem integriert werden. Unser Körper spielt bezüglich unserer physischen wie auch bei der psychischen Leistungsfähigkeit eine sehr wichtige Rolle. Das Vordringen in tantrische Ebenen der Glückseligkeit und der tiefen Lebenseinsichten wird durch eine besondere Art der Ernährung stark beeinflusst. Die allgemeine Vitalität, besonders was die Potenz betrifft, kann durch eine ausgewogene Ernährung und durch ein paar spezielle Zutaten, erstaunlich gesteigert werden. Die grossen Antipoden Yin und Yang können auch in der Ernährung effizient angewandt werden. |
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Die richtige Ernährung |
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Wenn man beispielsweise Fleisch oder Fisch (sehr Yang) isst, hat man anschliessend Lust auf etwas Süsses (Yin). Es geht dabei um Basen und Säuren im Körper. Aber nicht nur das, auch das Klima und der tägliche Stress spielen eine wichtige Rolle in der ausgewogenen Auswahl der Speisen. Die "Makrobiotik", die entsprechende Literatur ist im Fachhandel darüber erhältlich, hat dort eine Fülle von einfachen und praktischen Tips bereit. Wenn man diese Tips moderat und nicht im asketischen Sinne militant einsetzt, wird der ganze Körper feinstofflicher und vitaler. So wird auch immer mehr die tantrische Liebesfähigkeit unterstützt. Dabei sollte nicht nur Rohkost (zu stark Yin), sondern auch warme Kost, wie beispielsweise ein Eintopf (Yang) in ausgewogenem Masse gegessen werden. Ausserdem ist es empfehlenswert, jeden Morgen einen kleinen Löffel Gelee Royal sowie Blütenpollen und Ginseng zu sich zu nehmen. Dabei sollte der rote Ginseng aus Korea entweder als Extrakt oder als Kapsel verwendet werden. Hin und wieder ein Ei, kann trotz Cholesterin, in Form von Rühreiern oder als rohes Ei, Wunder wirken. Dabei hat man auch die Möglichkeit Gewürze zu verwenden. Sowohl bei den Indianern, als auch in Indien werden oft solche Rezepte für spezielle Gewürzmischungen über Generationen hinweg weitervererbt, weil sie wundersame Wirkungen und Bewusstseinszustände ermöglichen. Es empfiehlt sich daher mit Pfeffer, Ingwer, Paprika, Chilli und Muskatnuss zu beginnen und zu experimentieren. Wussten Sie übrigens, dass man sich mit Muskatnuss in grösseren Mengen, in einen "legalen " und vor allem bewusstseinserweiternden Rauschzustand versetzen kann? Wenn Sie während einer ganzen Nacht Tantra praktizieren, empfiehlt es sich, zu jedem Glas Wein oder Champagner jeweils auch ein Glas Wasser zu trinken. So bleibt man in einem angenehmen, entspannten Zustand, macht sich so aber nicht betrunken. |
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Das Immunsystem |
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Mit Medikamenten und unausgewogener Ernährung schädigen wir es täglich. Ein Geheimtip diese Sünden auszugleichen und sogar allfälligen Schäden vorzubeugen, ist das " Kombucha Teepilzgetränk" nach einem speziellen Rezept. Gerade, wenn man wie beim Tantra, intensiven geschlechtlichen Kontakt mit verschiedenen Partnern/innen hat, ist es von besonderer Wichtigkeit gegen Pilze und Viren immun zu sein. Der "Kombucha" nach speziellem Rezept, soll das bewirken können. Robin Oakland, der dieses Rezept entwickelt hat, kann dabei auf eine zehnjährige Erfahrung zurückgreifen (Rezept auf Anfrage bei der Redaktion). Dieses Teepilzgetränk macht einen "Totalreset" des Körpers und bewirkt durch sein saures Klima, das im Körper keine schädlichen Bakterien eine Überlebenschance haben. Die "Guten", vor allem die, in der Darmflora fühlen sich dabei besonders wohl. Der "Kombucha“ im übrigen scheidet Giftstoffe aus und stärkt die Zellwände. Ein weiteres natürliches Antibiotikum ist Propolis. Es ist eine Substanz, die von Bienen in der Natur gesammelt wird und in der Drogerie oder Apotheke in Kapseln erhältlich ist. Wie wichtig bei Tantra ein solch gestärktes Immunsystem ist, werden sie im folgenden Abschnitt sofort erkennen. |
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Telefon (0041) 044 / 401 40 64 E-Mail: info@cosmic-tantra.ch |
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