- eine neue Art

Im Gegensatz zu den bisher bekannten Schulen bietet

 

seinen Klienten zunächst

eine spezielle tantrisch -rituelle Ganzkörpermassage an.

Diverse Top- Masseurinnen und Masseure wurden extra für diese neue Methode ausgebildet.

Robin Oakland, lnitator von

 

ist es gelungen,

aus den vielen Übungsläufen des Tantrismus eine eigenwillige, komprimierte Auswahl zu treffen, die es zu einem brillianten und äusserst wirksamen Gesamtritual zusammenfügen konnte. Seine fundierten esoterischen Kenntnisse und Einsichten erwarb er sich in einerjahrzehntelangen Erfahrungskette.

Deshalb gibt es bei

 

auch für fortgeschrittene

Damen und Herren die "Advanced Development School". Dort geht es dann um das tiefere Verständnis, welches in hoher Qualität während des Seminars umgesetzt wird. In einer mehrteiligen Serie werden wir den bereits geschilderten Hintergrund von Tantra in einzelne Themen aufgliedern und ausführlich erklären.

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spielt die Sexualität von Anfang an eine viel stärkere Rolle, als dies bei

bisherigen Tantramöglichkeiten der Fall war", sagt Robin Oakland zum Grundsatz seiner rituellen Methode. Der Zugang auf das Wesentliche tut aber der Spiritualität in keinster Weise einen Abbruch - im Gegenteil. "Es bracht aber die psychologische Bereitschaft des Klienten für eine solch gewaltige neue Erfahrung", führt Oakland weiter aus. Die Masseurin ist ein Naturtalent, bei der diese Energie durch ein spezielles Training geschult, optimal fliessen. Ganz abgesehen von den psychologischen Fähigkeiten, die dafür erforderlich sind. "Die sieben Chakras (feinstoffliche Energiezentren) werden durch die Massage mit den dazugehörenden Akupunkten und Meridianen ungewöhnlich stark aktiviert", erklärt Robin Oakland weiter. Verschiedene Atemübungen vereinen Yin, Yang und Ching und bringen gewaltige Kräfte in die richtige Richtung. Die dafür ausgewählten Rituale werden in einem harmonischen Ablauf zusammengefasst, wobei der Orgasmus dadurch zeitlich verzögert wird und im ersten Stadium kein Geschlechtsverkehr stattfindet. Damit wird gerade für Männer das übliche finale Muster durchbrochen. Dadurch können sich sowohl die Masseurin als auch der Klient viel freier auf das Ritual mit seinen Wirkungen konzentrieren.

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"Bei

 

spielt der körperliche Orgasmus eine

genauso wichtige Rolle wie der Kosmische. Eine exzessive und masochistische Verbindung der Ejakulation erscheint dabei aus heutiger Sicht nicht zielführend. "Viel wichtiger ist die Achtung und der Respekt vor dem jeweiligen Tantra-Partner", führt Oakland weiter aus. Beide lernen dabei den "inneren Menschen" im anderen zu sehen, was in gewisser Weise auch das eigene Spiegelbild des Unterbewusstseins darstellt. Das Gesamtritual darf also schon fast wie eine kleine Ehe betrachtet werden. Im Gegensatz zu bisherigen Sexualtherapien wird dabei nicht sehr viel gesprochen. Es geht ja zunächst nicht um eine Therapie, sondern um die Entfaltung der Urenergien mit Hilfe der Sexualität.

In der nächsten Folge geht es um das Schmusen und den Zungenkuss.

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