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Begonnen hat das Ritual mit einer Atemübung. Danach durfte ich meine Füsse in ein bereitstehendes warmes Fussbad stecken, während ich von der Masseurin mit wohlriechendem Öl eingerieben und an bestimmten Akupressurpunkten stimuliert wurde. Das ganze hilft ausserordentlich, sich zu entspannen und sich wirklich ganz auf das Folgende einzulassen zu können. Schon bald wurden die Streicheleinheiten zärtlicher und wir begannen zu schmusen.
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Nach dem Fussbad durfte ich mich auf den Bauch legen und wurde äusserst stimulierend weitermassiert. Nun waren meine "sexuellen Energien" tatsächlich aufgeladen. Was folgte war schönster Kuschelsex mit gegenseitigem Verwöhnen, zärtlichen Zungenküssen und allem was das Herz begehrt. Allerdings (und das macht die Sache spannend) wurden die heissen Phantasien immer wieder durch entspannende Massageteile unterbrochen, so dass sich der Orgasmus lange herauszögern liess. Damit erlebte ich eine ganz intensive Art sexueller Erregung, die weit über den Moment des Orgasmus herausging. Der eigentlich unerwartete abschliessende GV, der sich daraus ergeben hat, war dann einfach noch das Sahnehäubchen einer intensiven sexuellen Begegnung. Nie hatte zudem ich das Gefühl, dass meine Partnerin mir nur etwas vorspielte, der Lustgewinn war absolut gegenseitig.
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Es ist wunderschön, dass es beim Ritual nicht um eine sexuelle Dienstleistung geht sondern um eine offene und persönliche Begegnung zweier Menschen, so wie man einen guten Freund trifft. Und es ist total befreiend während des ganzen Rituals in seinem natürlichen Zustand, also vollständig nackt zu sein. Ein ganz zentraler und wichtiger Bestandteil des Rituals ist das immer wiederkehrende und so ausgiebige Küssen und Schmusen auch mit den Zungen, das war wirklich Balsam für meine Seele. Und am Schluss verflossen die Grenzen zwischen mir und der Masseurin und wir wurden eins...
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Fazit: Ich habe dieses Ritual nicht nur sehr genossen, sondern eigentlich das gefunden, was ich anfänglich gesucht habe. So müsste Sex eigentlich auch in einer Beziehung laufen. Ein wirkliches sich Begegnen mit viel Zeit und Feingefühl für die Wünsche und Bedürfnisse des Andern. Das Konzept dieses Tantra-Angebotes "Wer gibt, der empfängt auch umso intensiver" hat jedenfalls bei mir voll funktioniert. Bleibt noch zu sagen, dass die Räumlichkeiten sehr gepflegt und die Dusche absolut sauber ist (mir wurde sogar eine eigene frisch gewaschene Fussmatte und eine Wegwerf-Zahnbürste mit ins Bad gegeben!).
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Meine Kriterien für eine gute Tantra Massage würde ich nach diesem Erlebnis so formulieren:
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- Vorformation evtl. durch Homepage und/oder qualifizierte Beratung am Telefon. Erkennbar ist diese Qualität im Inserat bereits durch ein ® .
- Zeitdauer gesamt: Mindestens 1 ½ Stunden.
- Keine Massageliege, sondern tantrisches Ambiente: Düfte, Kerzen, niedrige Liegefläche, spirituelle Musik, keine Störung durch Telefon etc., erstklassige hygienische Bedingungen.
- Keine Massage, bei der sich der Klient passiv verhalten muss, sondern bei der sich beide aktiv geistig, seelisch und körperlich mit einbringen, also auch mit Küssen und Schmusen ; mit gegenseitigem Respekt.
- Es findet eine rituelle Erotik statt, die von der Masseurin aus innerer Überzeugung mit spirituellem Anspruch und nicht allein aus finanziellen Gründen durchgeführt wird.
- Keine Auflistung von bestimmten erotischen Dienstleistungen mit Preis, im Sinne eines Menuplans. Da GV kein primäres Ziel im Tantra ist, sollte dieser auch nicht versprochen werden, aber auch nicht mehr kosten, wenn er stattfindet.
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