Die rituelle Sexualität
als Wendepunkt!

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Heisse Steigerung der Lust im rituellen Ablauf

Das Ganze beginnt mit dem nötigen Ambiente. Meditative Ruhe und der Duft ätherischer Öle umgeben einen wohltuend. Die Räume sind mit frischen Blumen und tropischen Pflanzen geschmückt. Das Flackern der vielen Kerzen erinnert an eine heilige Stätte in einem Tempel. Zudem entführt die magisch-erotische Meditationsmusik einen gleich in eine andere Welt.

Gleich zu Beginn treten sich beide völlig nackt zu einer Energie- und Reinigungsatemübung gegenüber. Danach beginnt ein Ritual, wo ganz bestimmte Akupressurpunkte von der Masseurin behandelt werden. Spielerisch reiben sich die bereits sehr erregten Körper aneinander, doch statt der üblichen sexuellen Vereinigung passiert etwas Unerwartetes: Der ersehnte Orgasmus wird durch neue Stellungen, Atemübungen und Massagegriffe immer wieder zeitversetzt. Fast jeder entdeckt dabei ganz neue Ebenen der Erregtheit in sich. Dadurch, dass man ständig vor dem Höhepunkt stehen, er aber durch rituelle Handlungen spielerisch verzögert wird, geraten die beteiligten Personen in eine Art Rauschzustand. Die gegenseitige, völlige Hingabe ist die Folge.

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Dadurch, dass sich beide im Klaren sind, dass das gegenseitige Massieren, Kuscheln und Liebkosen  nicht unbedingt zur sexuellen Vereinigung führen muss, verlässt man bisher gekannte Ebenen und erreicht neben dem körperlichen so etwas wie einen kosmischen Orgasmus. Dabei erfährt man, dass das eigene Potential weitaus grösser ist als bisher angenommen. Viele erleben etwas völlig Neues, Überwältigendes – Ekstase pur.

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Sexuelle Vereinigung während des Rituals möglich

Wenn Du die Tantra-Künstlerin als gleichberechtigten Partner siehst, auf sie eingehst und dann auch noch "die Chemie" stimmt, kann es am Ende des Rituals zur "rituellen" sexuellen Vereinigung kommen. Das bedeutet, dass nicht nur die Energien eins werden, sondern auch die Körper miteinander verschmelzen. Die sexuelle Vereinigung ist auch bereits während des Rituals möglich. Sie verlangt vom Klienten allerdings viel Selbstbeherrschung. Gelingt es, dass er nicht zu „früh“ zum Orgasmus kommt, kann es unglaublich schön und bereichernd für das Erlebnis sein.

 

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